Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation in der Architekturgalerie München


Unser Projekt „Ausbau einer Scheune in Aicha“ wird neben weiteren ausgewählten Projekten in der noch bis zum 12. Juni 2021 in der Architekturgalerie München laufenden Ausstellung  „Aktuelle Architektur der Oberpfalz“ sowie in dem im Verlag Büro Wilhelm erschienen gleichnamigen Buch präsentiert.

„Wenn Reduktion und Opulenz, ideelle Gradlinigkeit und die Wildheit der Naturformen einen gestalterischen Dialog auf Augenhöhe führen können, entsteht eine Harmonie der Gegensätze, die mehr Sinn und Schönheit ergibt als ihre einzelnen Bestandteile. Das scheint die Erfahrungslehre von 20 Jahren lokal bewusster Architektur in der Oberpfalz zu sein. Die große Zahl an gelungenen Neu- und Umbauten, die dieser Band versammelt, erzählt von einer bewundernswerten Sensibilität für das kulturelle Erbe und dessen respektvolle Fortschreibung mit den Mitteln des Heute.“
Dieser in der Ankündigung zur Ausstellung formulierten  Haltung fühlen wir uns – nicht nur in der Oberpfalz – verbunden und sind stolz, dabei zu sein.


https://www.architekturgalerie-muenchen.de/programm.html

Baustelle Heizkraftwerk Godelmann


Die Außenwände werden aus im Werk vorgefertigten Betonelementen zusammengesetzt.
Einzelne Fertigteile, aus rot eingefärbten Beton, setzen farbige Akzente.

Dachausbau in einer Scheune


Unser "Haus im Haus" veröffentlicht in der vierten Ausgabe von "Aktuelle Architektur der Oberpfalz".

Wir wünschen einen schönen Advent!

Veröffentlichung Einfamilienhaus im aktuellen CUBE Magazin München

Baufortschritt Jesuitenkirche St. Michael, München


Der Chorbereich wird abgerüstet.

Baustelle Godelmann GmbH in Fensterbach


Einbau Bürobereich für Produktionsleitung in bestehende Produktionshalle für Betonprodukte

Baufortschritt Fassadensanierung Salvator-Realschule, München


Die Westfassade ist abgerüstet und fertiggestellt.

Nominierung für den Deutschen Bauherrenpreis 2020


Deutscher Bauherrenpreis 2020 Hohe Qualität – Tragbare Kosten im Wohnungsbau
Nominierung mit dem Projekt Kegelhof (Wohnen am Auer Mühlbach), München
Bauherr: GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH, München

Der Kegelhof verbindet in ungewöhnlicher Weise den Aus- und Umbau einer ehemaligen Papiermühle mit einem großen Neubaubereich für 36 Wohnungen in landschaftlich reizvoller Lage am Auer Mühlbach. Vorbildlich ist die Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen in der Vorbereitungsphase des Neubauteils. Die gemischte Nutzung mit behindertengerechten Wohnungen, einer von der Inneren Mission betreuten inkludierten Wohngemeinschaft, einem Bewohnertreff sowie Räumen für die Hausverwaltung wurde klug kombiniert. Die Grundrisse überzeugen durch funktionale Organisation und Großzügigkeit. Die Außenanlagen reagieren auf die vorgefundene besondere landschaftliche Fluss-Situation.
Das Projekt löst in vorbildlicher Weise die Herausforderungen der Stadtreparatur bei gleichzeitiger Einbeziehung vorhandener Bausubstanz und harmonischer, zurückhaltender Architekturausprägung des Neubauteils. Der Kegelhof ist ein gelungener Stadtbaustein, der beispielgebend Altes durch Wiedernutzung und Neues als Addition zusammenführt und damit die Lebensfähigkeit der gemischt genutzten Gesamtanlage langfristig gewährleistet.
(Text aus der Dokumentation des Deutschen Bauherrenpreises 2020)

Lobende Erwähnung beim Fassadenpreis 2019 der Landeshauptstadt München


Die ehemalige Waldschule im Stadtteil Waldtrudering wurde 1929/30 durch den Architekten Max Berthold als reformpädagogische Schule, die eingebettet in die Natur liegt, im Stil der Neuen Sachlichkeit errichtet. Im Rahmen der Gesamtsanierung wurde auch die äußere Gebäudehülle komplett instandgesetzt. Hierbei wurde der historische Fenster- und Türbestand aufwändig restauriert, der bauzeitliche Putz ausgebessert und die Dacheindeckung erneuert. Letztere stellte aufgrund der Lage im Wasserschutzgebiet eine besondere Herausforderung dar, die durch die neue anthrazitfarbene Aluminiumdeckung überzeugend gelöst werden konnte. Diese korrespondiert mit Sockel und Bänderung und betont wieder den horizontalen Charakter des Gebäudes. Mit der ausgeführten Baumaßnahme ist es in vorbildlicher Art und Weise gelungen, die qualitätvolle Architektur diese für die 1920er Jahre modernen Schulbaus hervorzuheben.
(Text zur Waldschulstraße 20 aus der Broschüre "Fassadenpreis 2019" der Landeshauptstadt München)